Der Weg zur Therapeutin

Die Ansätze der traditionell chinesischen Medizin haben mich während meiner Kurzausbildung-"Akupunktur für Hebammen", sehr fasziniert. Den Menschen ganzheitlich zu erfassen, den Aspekt des Geistes-in unserem Verständnis, die Seele, zu integrieren haben mich überzeugt die chinesische Medizin zu vertiefen. Es folgten einige Schlüsselerlebnisse in meinem Hebammenalltag, in welchem mit nur 1-2 Behandlungen ein akuter Hexenschuss, Schwangerschaftsübelkeit oder Schlafstörungen deutlich besserten.

So entschied ich mich 2007 die Akupunkturausbildung an der Biomedica Zürich in Angriff zu nehmen. Ich wollte neben den frauenheilkundlichen Themen auch das breite Anwendungsfeld der Akupunktur erlernen.

Gegen Ende meiner Ausbildung bekam ich die Gelegenheit eine Akupunktursprechstunde in der Frauenklinik des Kantonsspital Olten aufzubauen. Dort betreue ich mehrheitlich schwangere Frauen mit Akupunktur vor, während und nach der Geburt. Zunehmend kommen auch gynäkologische Klientinnen mit Beschwerden in der Menopause, Zyklusstörungen oder unerfülltem Kinderwunsch in meine Sprechstunde.

Während zur TCM Ausbildung kam ich in der Dropa Drogerie Wyss mit der Bioresonanzmethode in Kontakt. Die Therapieerfolge zu beobachten haben mich veranlasst, parallel zur Akupunkturausbildung Weiterbildungen in der Bioresonanztherapie zu absolvieren. Auch in der Bioresonanztherapie werden Blockaden über das Meridiansystem aufgelöst. Ich konnte mein Wissen aus der TCM Ausbildung optimal mit den Ansätzen der Bioresonanzphilosophie verbinden.

Je länger ich mit den beiden Therapieformen arbeite, kann ich das Wissen vernetzen und optimal in meinen Praxisalltag integrieren.

Das Vertrauensverhältnis und die Kontinuität im Kontakt mit den Klienten/Innen, gepaart mit den positiven Erlebnissen aus dem Praxisalltag haben mich dazu ermutigt meine Praxisgründung 2012 zu realisieren.